Kathrin Gorlt
  Frankreich Normandie Bretagne
 
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Auf dieser Seite möchte ich Euch in die Normandie und Bretagne entführen. Dies sind wohl mit die schönsten Gebiete in Frankreich.


Erster Ort in der Normandie war Rouen - mit ca. 110.000 Einwohnern, die größte Stadt der Region.

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Altstadt
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Nächste Station ist die Hafenstadt Honfleur, am Mündungstrichter der Seine.

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Geschäftiges Treiben am Hafen wenn die Fischerboote einlaufen.

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Honfleur ist eine Hafenstadt im Département Calvados, Basse-Normandie, Frankreich. Sie liegt an der Mündung der Seine in den Ärmelkanal.

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Die Stadt, die schon im 11. Jahrhundert urkundlich erwähnt wird, war Jahrhunderte lang ein relativ unbedeutender Hafen. Mit der Zeit hat sich das Städtchen mit seinen pittoresken, schmalen und sechs Stockwerke hohen Häusern und der Lieutenance (dem Rest einer Befestigungsanlage) am Vieux Bassin (Alten Dock) aus dem 17. Jahrhundert zu einem der reizvollsten Orte der Normandie und viel besuchten touristischen Anziehungspunkt entwickelt.

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Im 19. Jahrhundert wurde Honfleur zum Zentrum künstlerischer Aktivitäten. Auch heute noch stehen die Maler am Kai von Honfleur, und in den Greniers à Sel, zwei Lagerhäusern, die 1670 östlich des Vieux Bassin in l'En-clos, der im 13. Jahrhundert errichteten Verteidigungsanlage der Stadt zum Zweck der Salzlagerung erbaut wurden, werden Ausstellungen zeitgenössischer Künstler organisiert.

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Auch der Komponist Erik Satie ist ein Kind der Stadt. Von seiner Musik kann man sich in Les Maisons Satie inspirieren lassen.

Ein Meisterwerk der Ingenieurbaukunst ist die 1995 eingeweihte Pont de Normandie, die Honfleur und Le Havre (Dpt. Seine-Maritime) verbindet, eine der längsten Brücken Europas.

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Seinemündung in den Ärmelkanal.

Weiter entlang der Küste erreichten wir Arromanches und den Omaha Beach. Hier landeten am sogenannten D-Day 1944 die Alliierten.

In Arromanches kann man das Invasionsmuseum besichtigen, am Ufer sieht man noch Reste der mächtigen Landungsbrücken.

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Am Omaha Beach befindet sich einer der großen Soldatenfriedhöfe. In dem Fall waren wir auf dem Amerikanischen. Ich habe so etwas ja schon in vielen Filmen über den D-day gesehen, aber wenn man dann wirklich mal da steht, nimmt es einem regelrecht die Luft.

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Im Gegensatz dazu ein deutscher Soldatenfriedhof im Hinterland.

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Von hier aus führte uns unser Weg weiter zu wohl einem der bekanntesten und auch maleristen Orte in der Normandie - Mont St.Michel.

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Schlammbeseidigung nach eigetretener Ebbe, bei Flut ist der Parkplatz komplett überflutet.

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Auf dem Weg nach Saint Marlo legten wir einen Zwischenstop in Cancale.
Die Stadt bezeichnet sich selbst als Austernhauptstadt - und weshalb sehr Ihr hier....

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Riesige Austernbänke vor der Stadt - bei Ebbe sind sie völlig freigelegt.

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Frisch geerntet, kann man die Austern direkt am Strand kaufen.

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So sieht es im Hafen aus, wenn das Wasser fehlt
















 
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