Kathrin Gorlt
  Schottland
 
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Der raue Norden Großbritanniens gilt als eine der letzten noch unberührten Landschaften Europas. Tiefblaue Seen, rauschende Wasserfälle, Heide bewachsene Hochmoore, sandige Dünen und geschichtsträchtige Burgen und Schlösser.

2002 machte ich meine erste Tour durch Schottland. Es war eine fazinierende Erfahrung und wie Ihr auf dieser Seite feststellen könnt, auf jeden Fall eine Reise wert.

Auf dieser Karte könnt Ihr nachverfolgen, wie die Strecke führte.

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Auf der Fahrt in Richtung Norden erreicht man irgendwann die Grenze zwischen England und Schottland.

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Edinburgh ist die Hauptstadt von Schottland. Das einmalige Stadtbild ist ein Gemisch von Baustilen mehrerer Jahrhunderte. Die Stadt mit ihren 435.790 Einwohnern liegt an Schottlands Ostküste und auf der Südseite des Firth of Forth.

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Das Edinburgh Castle gilt als eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Schottlands. Die erste Burg an dieser Stelle entstammte dem 7. Jahrhundert. Das älteste erhaltene Gebäude, die Kapelle St Margaret's Chapel, entstammt dem Ende des 11. Jahrhunderts.


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Über den Firth of Forth geht es weiter auf die Halbinlsel Fife.

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Hier erreichten wir das Golfermekka schlechthin - die Stadt St. Andrews.

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Die riesigen Golfanlagen bestimmen das Bild dieser Stadt.


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Weiter entlang der Küste ging es über Aberdeen nach Peterhead. Aberdeen selbst hat mich nicht sehr vom Hocker gerissen, daher gibt es auch keine Bilder. Ich weiß nicht ob es an den vielen grauen Granitgebäuden lag, die die Stadt prägen - oder ob es das schlechte Wetter war. Naja wahrscheinlich war es die Kombination von beiden.

Die folgenden Aufnahmen sind in Fraserburg entstanden. Der Küstenabschnitt dort ist einfach umwerfend. Außerdem gibt es dort ein riesiges Leuchtturmmuseum mit Leuchtfeuern und Nebelhörnern.

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Etwas weiter im Landesinneren gelangt man durch die Grampian Highlands. Hier findet man viele Burgen und zahlreiche Ruinen. Im kleinen Örtchen Balmoral liegt das Balmoral Castle - die Sommerresidenz des engl. Königshauses. Sind die Royals nicht anwesend, kann man das Anwesen besichtigen.

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...wie man sieht, hielt das schottische Wetter wieder mal was es immer verspricht. Gott sei dank war es nur einer der wenigen Tage an denen es regnete.

Nachdem wir den Castle Trail hinter uns gelasen hatten, kamen wir auf den Whisky Trail .


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Da man es nicht richtig lesen kan - Diese Flasche kostet 10.000 Pfund !!!!!!

Über Inverness gelangten wir weiter in die Highlands. Erste Station war Fort Augustus.


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Die Stadt liegt am Caledonian Canal. Er verbindet die Ost- und Westküste Schottlands. Nur etwa ein Drittel des Kanals wurde künstlich geschaffen. Er verläuft, beginnend im Nordosten bei Inverness, durch folgende natürliche Gewässer: Moray Firth, Loch Ness, River Oich, Loch Oich, Loch Lochy, Loch Linnhe und Firth of Lorne. Durch die Höhenunterschiede entland des Verlaufes gibt es jede Menge Schleußen, wie hier in Fort Augustus.


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Gleich hinter Fort Augustus beginnt der See, der wohl für die meisten Sagen und Märchen in Schottland gesorgt hat - Der Loch Ness.


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...wie mann sieht - sieht man nix...

kein Nessi zu Hause

Neben den Zahlreichen Touristenstätten entang des Sees gibt es auch sehenswerte Stellen am See, mit alten Ruinen z.B. die des Urquart Castle.


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Der Moriston River ist einer von zahlreichen kleinen Flüssen, die in den Loch Ness münden. Einen schönen Fotostop legeten wir in Invermoriston ein. Hier gibt es eine alte Steinbrücke - die Invermoristonbridge - aus dem Jahr 1813.


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Schon wieder auf dem Weg in Richtung Süden, erreichten wir das Blair Castle. Es ist eines der wenigen Schlösser, die noch von richtigen Hoheiten bewohnt werden, in diesem Fall der 10. Duke of Atholl. Er ist auch der einzige Engländer, dem es erlaubt ist, eine Privatarmee zu halten.


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Auf dem Weg zurück nach Hull zur Fähr legten wir noch einen Stop in York ein. Diese Stadt hat mir besonders gut gefallen.


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Die waren die Bilder meiner ersten Tour 2002.


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So nun folgen dir restlichen Bilder von meiner 2. Tour im Jahre 2003. Sie bekann in Dublin/Irland und führte über Belfast nach Schottland.

Auf dem Weg nach Nordirland haben wir einen sehr interessanten Ort besucht.

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Monasterboice ist die Anlage einer Klosterruine in Irland im County Louth, gegründet von Saint Buite. Sie wurde 1097 nach einem Brand aufgegeben, aber der Friedhof wird noch heute benutzt. Bekannt ist sie für ihren Rundturm und die drei Sandstein-Hochkreuze aus dem 9. Jahrhundert.

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Das Kreuz von Muiredach ist 5,2 m hoch. Seine Ornament und Szenen sind bestens erhalten. Die Szenen auf der Ostseite – aus dem Alten Testament – zeigen Christus, von den Römern verspottet, oben Adam und Eva im Garten und Cain der Abel erschlägt. Im Westen trägt es Szenen aus dem Neuen Testament. Seinen Namen erhielt es durch eine Inschrift im Sockel, die erzählt, dass es von Muiredach aufgestellt wurde.

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Das große Kreuz oder Westkreuz ist mit 6.5 m Höhe das größte in Irland. Ungewöhnlich an diesem Kreuz ist die Kreuzigungsszene Christus'.

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Von Glasgow aus ging es Richtung Norden.Und so kamen wir an den Loch Lomond.

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Mit 35km Länge gehört er zu einen den größten Seen Schottlands.

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In dieser Gegend darf ein passendes Hotel nicht fehlen.

Weiter ging in nordwestlicher Richung nach Oban. Von dort ging es mit dem Schiff zur Isle of Mull.

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Die Stadt Oban an der Westküste Schottlands war bis ins 19. Jahrhundert hinein nicht mehr als ein kleines Fischerdorf. Mit der Dampfschiff-Ära und dem Bau der Eisenbahnlinie 1880 wuchs Oban zum Zentrum der Westküste und zum Haupt-Fährhafen für die Inneren und Äußeren Hebriden - es gibt Verbindungen unter anderem zu den Inseln Mull, Colonsay, Coll, Tiree, Barra und South Uist. Der Ort mit etwa 8.500 Einwohnern liegt in einer Bucht, der die Insel Kerrera vorgelagert ist, so dass Oban sich durch eine sehr geschützte Lage auszeichnet.

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Mit einem kleinen Boot weiter zu den Inseln Staffa und Iona. Besonders die Insel Staffa ist ein absolutes Muß für Natur- und Volgelliebhaber denn sie ist Brutstätte der Papageientaucher.

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Die Basaltsäulen sind das typische Merkmal der Insel.

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Vom Boot aus ging es den schmalen Treppenpfad hinaud auf das Plateau.
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Das sind die sogenannten Puffins oder auch Papageientaucher.

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Nach dem Besuch auf Staffa ging es zur Insel Iona, die bekannt für ihre alte Klosteranlage ist. Hier lag der Grundstein der Christianisierung der britischen Inseln.


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Von hier aus machen wir einen kleinen Sprung an die Nordküste.


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In Durness gibt es eine fantastische Höhle. Die sogenannte Smoo Cave. Ein kleiner Bach hat sich in Richtung Meeresmündung tief in die Landschaft gegraben.

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Die Fahrt ging weiter in Richtung Tongue.

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Die Strände machen fast einen karibischen Eindruck.
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bei Tongue
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Von Thurso aus geht die Fähre auf die Orkney-Inseln.

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Kirkwall ist Hauptort der Insel Mainland der größten der schottischen Orkney und hat etwa 7.000 Einwohner. Die Stadt liegt auf einer Landenge zwischen Ost- und West-Mainland, von hier führen Fährverbindungen zu den meisten Inseln der nördlichen Orkney.

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Kirkwall ist skandinavischen Ursprungs. Der Name lautete ursprünglich "Kirkjuvagr", was so viel wie "Kirchenbucht" bedeutet. Bereits im frühen 11. Jahrhundert stand hier eine Kirche, die dem Heiligen Olaf gewidmet war. Rognvald teilte sich das Earltum für acht Jahre mit Thorfinn the Mighty (dem Mächtigen), der seinen Sitz auf dem Brough of Birsay hatte und ihn 1046 auf Papa Stronsay erschlug. Im selben Jahr wird Kirkwall erstmals als Marktflecken erwähnt. Im Jahre 1137 wird auf Veranlassung des Earl Rognvald mit dem Bau der St. Magnus-Kathedrale begonnen, die heute das Stadtbild prägt.

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Erst 1468 wurde Kirkwall schottisch, als James III. die Orkney für sein Königreich erwarb. Im darauffolgenden Jahrhundert war es Verwaltungszentrum für die Orkney und die Shetland-Inseln.

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1811 wurde mit dem Ausbau des Naturhafens begonnen. In den 1990er Jahren wurde der Hauptpier erweitert und 2003 die Fahrrinne ausgebaggert. Tankerness House eines der herausragenden Stadthäuser des Landadels ist heute das Hauptmuseum der Orkney.
 
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